EUR / USD

Update 08. April 2018

So, turbulent ging es in den letzten zwei Wochen an den Märkten zu. Wirtschaftskrieg, bad news, Datenskandal etc. und beim US Dollar …?

Richtig … nix neues aus der Schiebezone. Seht her:

Hierzu habe ich dann auch nochmal den Wochenchart beigelegt. Man beachte einmal die letzte Kerze sowie das abnehmende Momentum.

Favorisiertes Szenario:
Drehen auf der 1,228 in Richtung Norden und Anlauf der 1.2510 
Szenario 2:
Durchrutschen unter die 1,220, danach runter in Richtung 1,216

Update 26. März 2018

An den Aktienmärkten steppt gerade der Bär – im wahrsten Sinne – und auf der Forexseite besticht der EUR durch pure Stärke gegenüber anderen Währungen.
Ich ändere meine Einschätzungen wie folgt.

Favorisiertes Szenario:
Anlauf der 1.2510 danach weiter hoch in Richtung 1,278
Szenario 2:
Anlauf der 1.2510 danach runter auf 1,228

Nochmal der Wochenchart:

 

Update 16. März 2018

Eine weitere Tradingrangewoche liegt hinter dem Währungspaar. Der fortgeführte Chart sieht folgendermaßen aus:

Ich bleibe bei meiner Einschätzung von letzter Woche:

Favorisiertes Szenario:
Anlauf der 1.2510 danach runter auf 1,228
Szenario 2:
Anlauf der 1.2510 danach weiter hoch in Richtung 1,278

Update 12. März 2018

Guten Abend liebe Tradercommunity.

Das Währungspaar EUR/USD ist charttechnisch, wie vielleicht Herr Uwe Wagner sagen würde, in einer Schiebezone. Seine Bücher und Veröffentlichungen habe ich schon in 90´iger Jahren „aufgefressen“. Ich mochte aber seine für mich eher geschwollene Schreibweise nicht, habe aber in den Jahren gelernt, dass es nicht ganz einfach ist eine Chartbesprechung verständlich und konsistent zu verfassen.

U.a. deswegen möchte ich es nun ganz prägnant, kurz und knapp fassen, zumindest dies versuchen.

Im folgenden Wochenchart sieht man ganz deutlich die Schiebezone, welche sich im Bereich 1,251 im Norden und 1,22 im Süden ausdehnt. Hier haben wir einen sogenannten Tradingmarkt. D.h. die Wahrscheinlichkeit von vorliegenden Tradingideen an den Grenzen in die entgegensetzte Richtung ist relativ hoch. Diese Order werden mit engen Stops über oder unter den Marken abgesichert, welches wiederum dazu führt, dass Trendfolgesignale, also sich die Kurse über 1,251 oder unter 1,22 sehr schnell entwickeln können.

Als weiteren Punkt möchte ich das divergierende Wochenmomentum anführen. Insgesamt muss dies noch nichts aussagen. Im Quartil des Momentums ist aber festzuhalten, dass es wahrscheinlicher ist als nächstes ein nachgebendes Momentum der Kursentwicklung zu sehen.

Soviel zum Wochenblick, hier der Chart.

Hier nun der Tageschart:

Hier die Schiebezonen bei längeren Ausdehnung sowie mit nach Norden drehenden Momentum über einer Strukturmarke. Aus meiner Sicht eher klassisch bullisch auf Tagesbasis. Dies könnte gut sein zumindest für den  dritten Test der Marke von 1,251. Deswegen folgende Szenarien:

Favorisiertes Szenario:
Anlauf der 1.2510 danach runter auf 1,228
Szenario 2:
Anlauf der 1.2510 danach weiter hoch in Richtung 1,278

 

Update 25. Februar 2018

Das Währungspaar liegt in dem favorisiertem Plan der letzten Besprechung. Das Momentum in Richtung Süden verliert langsam an Schwung. Ich erwarte nach wie vor eine Reaktion in Richtung Norden. Hier der aktuelle Chart:

Kurse größer 1,2370 wurde ich als prozyklische buy´s bewerten. Nach wie vor gilt:

Favorisiertes Szenario 1:
Rücklauf vor oder nach Überschreiten der 1.2510 auf mindestens 1.2380, jedoch maximal runter auf 1.2210, danach weiter hoch
Szenario 2:
Überschreiten der 1.2510, nächstes großes Ziel 1.278

 

Update 15. Februar

Update des Blicks auf das Devisenpaar EUR/USD. Das am 07. Februar erwartete Szenario 2 ist heute eingetreten. Wie geht es denn jetzt potentiell weiter?

Rein technisch haben wir es mit einem positiven Signal des Momentums zu tun (es dreht über der 0-Linie im positiven Terrain). Das Wochenmomentum steigt ebenfalls.

Favorisiertes Szenario 1:
Rücklauf vor oder nach Überschreiten der 1.2510 auf mindestens 1.2380, jedoch maximal runter auf 1.2210, danach weiter hoch
Szenario 2:
Überschreiten der 1.2510, nächstes großes Ziel 1.278

Erstnotiz 07. Februar

Der Euro markierte nach dem Überschreiten der Marke von 1.20727 ein prozyklisches Kaufsignal. Ab diesem Zeitpunkt wurde ein Longtrade aufgenommen, der heute aufgrund eines Trailingstops aus dem Markt genommen wurde.
An der blau markierten Grenze liegt aus meiner Sicht der Sweetpoint zur Definition eines Endes des Aufwärtstrends.

Favorisiertes Szenario:
Rückfall auf 1.20727
Zweites Szenario:
bei einem Überqueren von 1,22854 hoch auf 1,251

 

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